Gesichtsschutz

Trotz Maskenpflicht: Gesicht zeigen!

Halterung für Gesichtsschutz
Wer trotz Maske sein Lächeln noch zeigen will, kann das ganz einfach mit dieser Halterung für Folien machen.
Beim
Kauf eines Schmuckstücks aus unserer Auslage, gibt es auf Wunsch diese Halterung kostenlos dazu.
Bleibt gesund !

Herzliche Grüße

Ihr Atelier Wieneke
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Südstadtshopping

Liebe Kundinnen und Kunden,

Seit dem 30. März 2020 gibt es ein neues Geschäfteportal aus der Südstadt Köln für die Südstadt Köln.
Wir sind auch mit vollem Herzen dabei.

Schauen Sie einfach mal vorbei.


https://suedstadt-shopping.de/


Mit herzlichen Grüßen und wie man in diesen Tagen sagt:
BLEIBEN SIE GESUND !


Ihr Atelier Wieneke

Corona 2020

Liebe KundInnen,

Schmuck zu kaufen, ist in diesen Zeiten sicher ganz und gar nicht lebensnotwendig.

Vielleicht trägt es aber ein wenig zu Ihrem Wohlbefinden bei, sich die schönen Dinge wenigstens anzuschauen.

Sollten Sie sich für ein Objekt besonders interessieren, kontaktieren Sie mich gerne unter

0221-32 82 02
oder
0178 811 93 67.

Vielleicht finden wir dann einen Weg, auf dem das gute Stück zu Ihnen nach Hause kommt.
Bleiben Sie gesund.



Ihr Andreas Wieneke

Corona Virus, aktuell, in Silber und Gold

Anhänger
Corona, Covid 19, aktuell

In Silber 925/000 mit Goldösen 585/000
Im Quarantänebehälter: € 840.-

Herzliche Grüße


Und bleiben Sie bitte Gesund
!


Ihr Atelier für Schmuck und Objekte

Andreas Wieneke
&
Sabrina Schildgen, Entwurf und Ausführung


Happy


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Adventsausstellung

Liebe KundInnen, liebe FreundInnen,

wir laden auch in diesem Jahr wieder zu unserer

vorweihnachtlichen Ausstellung ein.
Am Samstag, 23. November, feiern wir von 16 bis 20 Uhr.

Für die Musik sorgt diesmal

ab 18 Uhr Michael Gori mit seiner Ukulele.
Sein Thema: Songs Of The Heart.
Sicherlich wird auch unserer, mit Blick auf das Fest
kreierter Schmuck, Ihnen zu Herzen gehen.

Zusätzlich präsentieren wir anlässlich der Ausstellung

außergewöhnliche Stücke des Labels Monies.dk aus Dänemark.


Wir freuen uns auf Sie/Euch.


Ihr Atelier Wieneke

Sabrina Schildgen und Andreas Wieneke





Weihnachtskarte_2019

All I want for Christmas is....

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

zu unserer Adventsausstellung
lade ich Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein.

Sa, 01.12. | 15:00 - 20:00 Uhr

Um 18:00 Uhr
hören wir das Duo Little Bossa. Link zur Demo und YouTube
mit Rosa Enciso (Stimme) und Peter Heinschink (Gitarre).


Ich freue mich auf Ihren Besuch

Mit vorweihnachtlichen Grüßen

Ihr Atelier für Schmuck und Objekte
Andreas Wieneke

EH Umzüge Hennef und Köln

Liebe Kunden, liebe Leser, hier mal ein ganz anderes Thema.


Die Chronologie eines Umzugs mit „EH-Umzüge“

Ende Mai ( um den 20. Mai)
haben wir lediglich zur Kostenorientierung auf der Immoscout-Seite die angebotene Kostenermittlung angeklickt und wieder abgebrochen, als wir merkten, dass man direkt mit Speditionen in Kontakt gebracht wird. Das wollten wir gar nicht, hatten ja auch überhaupt keine Zieladresse in Köln angegeben. Wir wollten lediglich eine Orientierung haben, was wohl so ein Umzug über 700 Kilometer von von Göhren-Lebbin (Mecklenburgische Seenplatte) nach Köln kosten könnte. Aber offenbar war die Anfrage bei Immoscout sofort weitergeleitet worden, denn wir bekamen ungefragt von zwei Speditionen Angebote. Darunter am
25. Mai ein unverbindliches Angebot von EH-Umzüge mit Sitz in Hennef und einer Filiale in Köln zum Preis von 1589. Das erschien uns sehr günstig, so dass wir umgehend bei der Spedition angerufen haben. Mit einem sehr freundlichen Mitarbeiter vereinbarten wir, eine Liste der zu transportierenden Dinge zu schicken, was wir am 26. Mai getan haben.
Auf dieser Liste stand auch unsere Zieladresse in Köln – ohne Angabe der Etage. Daraufhin wurde uns am
4. Juni von demselben Mitarbeiter das, wie er schrieb, „finale Angebot“ übermittelt. Es belief sich auf einen Betrag von 1791,07 Euro und wurde von uns umgehend akzeptiert. Dass unsere genaue Zieladresse nicht in dem Vertrag stand, machte uns keine Sorgen. Wir hatten sie ja mitgeteilt und auch darauf hingewiesen, dass ein Halteverbot eingerichtet werden müsste. Das wurde uns am Telefon zugesagt.
Am
5. Juni schließlich mailte uns EH-Umzüge, den Auftrag laut Angebot mit der Bitte um Bestätigung. Im Übrigen immer noch ohne Zieladresse.
Am
6. Juni, haben wir diesen Auftrag bestätigt.
Die Bestätigung wurde von
EH-Umzüge mit Dank entgegengenommen. Alles klang so nett und unkompliziert, dass wir uns auf einen entspannten Umzug gefreut haben.
Zur Sicherheit haben wir am
29. Juni nochmals bei EH-Umzüge angerufen. Diesmal war ein anderer Mitarbeiter am Telefon. Angeblich hat er im Firmencomputer nachgeschaut, um dann zu versichern, dass
alles wie vereinbart läuft. Wir waren also vollkommen sicher, dass am Montag, 9. Juli, der Tag unseres Umzugs, alles glatt gehen würde.
Mitten im finalen Packstress erreichte uns am Freitag,
6. Juli, eine Mail.
Die Kalkulation sei fehlerhaft, man könne den Umzug für den vereinbarten Preis nicht durchführen.
Neues schriftliche Angebot:
3815,38 Euro. Mehr als das Doppelte!
Nach mehreren Telefonaten einigten wir uns notgedrungen auf einen Vergleich – allerdings zu unseren Ungunsten. Das korrigierte Angebot über
3000 Euro Festpreis kam formlos per Email mit der Bitte um Bestätigung per Email. Aus unserer Notlage heraus, sind wir auf das Angebot eingegangen und haben es bestätigt.
Und haben sogar noch angeboten, dass alle
vier fachgeschulten Umzugshelfer (so stand es im Auftrag), bei uns im Gästehaus übernachten könnten.
Es kamen nur zwei Möbelpacker, die über Nacht unterwegs waren. Trotzdem wurde zügig verladen, unsere Adresse in Köln haben wir ihnen nochmals mit auf den Weg gegeben. Als Abladezeit wurde der nächste Tag 9 Uhr vereinbart. Alles schien gut zu sein.
Finale:
Am nächsten Morgen,
10. Juli, 8.45 Uhr in unserer neuen Wohnung: Besorgt hatten wir festgestellt, dass kein Halteverbot eingerichtet war. Aber unser Möbelwagen kam – und hielt mit Warnblinker auf der Rechtsabbiegespur vor unserem Haus. Ein Mitarbeiter kam in unsere Wohnung und monierte, dass man ja vier Etagen statt zwei, wie vermutet, hoch müsse. Das sei ein Riesenproblem, trotz des geräumigen Fahrstuhls. Er telefonierte mit seinem Chef, der flugs eine neue Auftragserweiterung erstellte und nun 3595 Euro in Rechnung stellte. Bar zu zahlen vor dem Abladen. Wir weigerten uns, wollten nur den ausgehandelten Festpreis von 3000 Euro zahlen.Woraufhin EH-Umzüge die Herausgabe der Möbel verweigerte und wieder abfuhr.
Es folgten zahlreiche Telefonate, Mails wurden hin und her geschickt, in denen wir auch schon mal mit Schimpfwörtern bedacht wurden. „Wir haben etwas, was Sie wollen, Sie haben etwas, was wir wollen“, wurde uns unmissverständlich zu verstehen gegeben. Am nächsten Tag schließlich haben wir einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Damit wir überhaupt auf absehbare Zeit an unsere Möbel kommen und nicht einen wochenlangen Rechtsstreit abwarten müssten, handelt dieser einen weiteren Vergleich aus. Schließlich zahlten wir
3300 Euro und das Abladen begann am Mittwoch, 11. Juli, am späten Nachmittag. Statt der geschulten Fachkräfte waren es allerdings zart gebaute junge Männer, die unsere Möbel und Kisten zum Fahrstuhl und wieder hinaus schleppten. Schon unter der Last der Umzugskartons drohten sie zusammenzubrechen. Entsprechend sehen unsere Möbel aus, es gibt kaum ein Stück ohne Schrammen und Dellen. Aber auch ohne diese Schäden wird uns dieser Umzug als Albtraum in Erinnerung bleiben
-
Nachtrag:
ups, mal kurz den Firmennamen geändert:
Nun "auch" Hofteam GmbH ?










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