30 Jahre in der kölner Südstadt


Gut, vor 30 Jahren war ich noch sehr jung, und dass ich drei Jahrzehnte lang mit meinem
Atelier für Schmuck und Objekte in der Kölner Südstadt
präsent sein würde, habe ich mir beim Sprung in die Selbstständigkeit nicht träumen lassen.
In diesem Jahr ist es Realität geworden.
Auch dank einer treuen immer noch wachsenden Kundschaft,
professionellen Mitarbeiterinnen und meiner eigenen Freude an der Arbeit.

Ein guter Grund zum Feiern!
Also lade ich Sie/euch herzlich ein, sich mit mir zu freuen.
Ich werde eine kleine Ausstellung zeigen,
die meinen Werdegang dokumentiert.

Außerdem wird es Livemusik mit verschiedenen Künstlern geben.
Um die passenden Mengen an Snacks und Getränken ordern zu können,
bitte ich um eine kurze Rückmeldung.
Ich freue mich auf Sie/euch alle.

Ab 14:00 Uhr

Es spielen:

Mondo Choro
Anais Pasanau Mori, Klarinette
Henrique Comide, Akkordeon
Carl Zinsfuß, Pamdeiro


Tom Words
Gitarre und Gesang


Gone Silent
Sabrina, Gesang
Manuel, Drums
Robert, Gitarre
René, Bass
Michael, Gitarre



Herzlichst Andreas Wieneke

Redaktioneller Artikel im design guide "RAUM 5"

Dank an

RAUM 5

design guide für Köln/Bonn
Herbst/Winterausgabe 2022
Seite 17.


artikel1

Das Magazin gibt es hier:
https://shop.stadtrevue.de/raum5-hw.html

geschlosssen

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kundinnen und Kunden,
Liebe Freundinnen und Freunde,

Am 17. und 18. Juni bleibt das Atelier geschlossen
Ab Dienstag dem 21. Juni sind wir wieder zu den
gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.
Di-Fr.: 10:30-18:30
Sa.: 10:30-14:00



Ihr Atelier Wieneke

Karneval

KARNEVAL



Wie jedes Jahr haben wir
Weiberfastnacht,
Rosenmontag
und
Karnevalsdienstag
geschlossen.

Freitag und Samstag sind wir, wie gewohnt, für Sie da.


Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit und bleibt gesund.

! KÖLLA ALAAF !


Ihr Atelier Wieneke

zwischen den Jahren

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kundinnen und Kunden,
Liebe Freundinnen und Freunde,


😀😇🙃
wir hoffen, Sie hatten besinnliche und schöne Weihnachtstage.

Zwischen den Jahren, also vom 28.12. bis 30.12.,
haben wir reduzierte Öffnungszeiten.
Die Kernzeit wird zwischen 13:00 und 15:00 sein.
Wenn Sie außerhalb dieser Zeit einen Termin vereinbaren möchten,
erreichen Sie mich unter der Telefonnummer:
0178 811 93 67

Falls wir uns nicht mehr sehen,

wünschen wir Ihnen/Euch einen wunderbaren Start ins Neue Jahr.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Atelier Wieneke

Andreas Wieneke
und
Sabrina Schildgen

Weihnachtsausstellung 2021

Ketten, Ringe, Arm- und Ohrschmuck aus verschiedenen Materialien und mit edlen Steinen

Unsere Weihnachtsausstellung 2021 ist fertig.

Sie sind herzlich eingeladen

xmas2021_6_front

BIN GEIMPFT - Brosche

So, nun hoffentlich zum letzten Mal was zum Thema:

IMG_2701

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

Ihr Atelier Wieneke

Verlosung

Liebe Schmuckinteressierte

statt der vorweihnachtlichen Vernissage haben wir in diesem besonderen Jahr eine Verlosung für Sie vorbereitet.
Wie auf der
Einladungskarte zu sehen, welche wir Ihnen per Post zugeschickt haben, füllen Sie bitte den Abschnitt mit Ihrer Telefonnummer aus und geben ihn persönlich bei uns im Atelier ab.
So nehmen Sie an der Verlosung teil und können gleichzeitig unsere Ausstellung besichtigen.
Unsere Kunden, welche die Karte nicht im Briefkasten hatten, können sie gerne bei uns abholen
Selbstverständlich wird Ihre Telefonnummer nur einmalig benutzt, falls Sie gewonnen haben.

Der letzte Abgabetermin ist der 19. Dezember 2020.
Am 4. Advent werden wir die Gewinnerlose ziehen.


Flyer_front_2

Flyer_back_2



Die Preise finden Sie hier >>>>


Wir drücken Ihnen die Daumen.

Ihr Atelier Wieneke

EH-Umzüge, Hofteam GmbH, Hennef

Liebe Kunden, liebe Leser, hier mal ein ganz anderes Thema.

Die Chronologie eines Umzugs 2018 mit „EH-Umzüge“

Ende Mai (um den 20. Mai, 2018)
haben wir lediglich zur Kostenorientierung auf der Immoscout-Seite die angebotene Kostenermittlung angeklickt und wieder abgebrochen, als wir merkten, dass man direkt mit Speditionen in Kontakt gebracht wird. Das wollten wir gar nicht, hatten ja auch überhaupt keine Zieladresse in Köln angegeben. Wir wollten lediglich eine Orientierung haben, was wohl so ein Umzug über 700 Kilometer von von Göhren-Lebbin (Mecklenburgische Seenplatte) nach Köln kosten könnte. Aber offenbar war die Anfrage bei Immoscout sofort weitergeleitet worden, denn wir bekamen ungefragt von zwei Speditionen Angebote. Darunter am
25. Mai ein unverbindliches Angebot von EH-Umzüge mit Sitz in Hennef und einer Filiale in Köln zum Preis von 1589. Das erschien uns sehr günstig, so dass wir umgehend bei der Spedition angerufen haben. Mit einem sehr freundlichen Mitarbeiter vereinbarten wir, eine Liste der zu transportierenden Dinge zu schicken, was wir am 26. Mai getan haben.
Auf dieser Liste stand auch unsere Zieladresse in Köln – ohne Angabe der Etage. Daraufhin wurde uns am
4. Juni von demselben Mitarbeiter das, wie er schrieb, „finale Angebot“ übermittelt. Es belief sich auf einen Betrag von 1791,07 Euro und wurde von uns umgehend akzeptiert. Dass unsere genaue Zieladresse nicht in dem Vertrag stand, machte uns keine Sorgen. Wir hatten sie ja mitgeteilt und auch darauf hingewiesen, dass ein Halteverbot eingerichtet werden müsste. Das wurde uns am Telefon zugesagt.
Am
5. Juni schließlich mailte uns EH-Umzüge, den Auftrag laut Angebot mit der Bitte um Bestätigung. Im Übrigen immer noch ohne Zieladresse.
Am
6. Juni, haben wir diesen Auftrag bestätigt.
Die Bestätigung wurde von
EH-Umzüge mit Dank entgegengenommen. Alles klang so nett und unkompliziert, dass wir uns auf einen entspannten Umzug gefreut haben.
Zur Sicherheit haben wir am
29. Juni nochmals bei EH-Umzüge angerufen. Diesmal war ein anderer Mitarbeiter am Telefon. Angeblich hat er im Firmencomputer nachgeschaut, um dann zu versichern, dass
alles wie vereinbart läuft. Wir waren also vollkommen sicher, dass am Montag, 9. Juli, der Tag unseres Umzugs, alles glatt gehen würde.
Mitten im finalen Packstress erreichte uns am Freitag,
6. Juli, eine Mail.
Die Kalkulation sei fehlerhaft, man könne den Umzug für den vereinbarten Preis nicht durchführen.
Neues schriftliche Angebot:
3815,38 Euro. Mehr als das Doppelte!
Nach mehreren Telefonaten einigten wir uns notgedrungen auf einen Vergleich – allerdings zu unseren Ungunsten. Das korrigierte Angebot über
3000 Euro Festpreis kam formlos per Email mit der Bitte um Bestätigung per Email. Aus unserer Notlage heraus, sind wir auf das Angebot eingegangen und haben es bestätigt.
Und haben sogar noch angeboten, dass alle
vier fachgeschulten Umzugshelfer (so stand es im Auftrag), bei uns im Gästehaus übernachten könnten.
Es kamen nur zwei Möbelpacker, die über Nacht unterwegs waren. Trotzdem wurde zügig verladen, unsere Adresse in Köln haben wir ihnen nochmals mit auf den Weg gegeben. Als Abladezeit wurde der nächste Tag 9 Uhr vereinbart. Alles schien gut zu sein.
Finale:
Am nächsten Morgen,
10. Juli, 8.45 Uhr in unserer neuen Wohnung: Besorgt hatten wir festgestellt, dass kein Halteverbot eingerichtet war. Aber unser Möbelwagen kam – und hielt mit Warnblinker auf der Rechtsabbiegespur vor unserem Haus. Ein Mitarbeiter kam in unsere Wohnung und monierte, dass man ja vier Etagen statt zwei, wie vermutet, hoch müsse. Das sei ein Riesenproblem, trotz des geräumigen Fahrstuhls. Er telefonierte mit seinem Chef, der flugs eine neue Auftragserweiterung erstellte und nun 3595 Euro in Rechnung stellte. Bar zu zahlen vor dem Abladen. Wir weigerten uns, wollten nur den ausgehandelten Festpreis von 3000 Euro zahlen.Woraufhin EH-Umzüge die Herausgabe der Möbel verweigerte und wieder abfuhr.
Es folgten zahlreiche Telefonate, Mails wurden hin und her geschickt, in denen wir auch schon mal mit Schimpfwörtern bedacht wurden. „Wir haben etwas, was Sie wollen, Sie haben etwas, was wir wollen“, wurde uns unmissverständlich zu verstehen gegeben. Am nächsten Tag schließlich haben wir einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Damit wir überhaupt auf absehbare Zeit an unsere Möbel kommen und nicht einen wochenlangen Rechtsstreit abwarten müssten, handelt dieser einen weiteren Vergleich aus. Schließlich zahlten wir
3300 Euro und das Abladen begann am Mittwoch, 11. Juli, am späten Nachmittag. Statt der geschulten Fachkräfte waren es allerdings zart gebaute junge Männer, die unsere Möbel und Kisten zum Fahrstuhl und wieder hinaus schleppten. Schon unter der Last der Umzugskartons drohten sie zusammenzubrechen. Entsprechend sehen unsere Möbel aus, es gibt kaum ein Stück ohne Schrammen und Dellen. Aber auch ohne diese Schäden wird uns dieser Umzug als Albtraum in Erinnerung bleiben.
-
Nachtrag:
ups, mal kurz den Firmennamen geändert:
Nun "auch" Hofteam GmbH ?


EH Umzüge
EH
Umzüge
Oder wie auch immer, es lohnt sich zu googlen Sad








Corona 2020

Liebe KundInnen,

Schmuck zu kaufen, ist in diesen Zeiten sicher ganz und gar nicht lebensnotwendig.

Vielleicht trägt es aber ein wenig zu Ihrem Wohlbefinden bei, sich die schönen Dinge wenigstens anzuschauen.

Sollten Sie sich für ein Objekt besonders interessieren, kontaktieren Sie mich gerne unter

0221-32 82 02
oder
0178 811 93 67.

Vielleicht finden wir dann einen Weg, auf dem das gute Stück zu Ihnen nach Hause kommt.
Bleiben Sie gesund.



Ihr Andreas Wieneke

Corona Virus, aktuell, in Silber und Gold

Anhänger
Corona, Covid 19, aktuell

In Silber 925/000 mit Goldösen 585/000
Im Quarantänebehälter: € 840.-

Herzliche Grüße


Und bleiben Sie bitte Gesund
!


Ihr Atelier für Schmuck und Objekte

Andreas Wieneke
&
Sabrina Schildgen, Entwurf und Ausführung


Happy


P1020858P1020857

Silber und Gold

Ring

Einmal in Silber: Ag 925/000
Und einmal in Gold: AU 585/000
Fein mattiert.
btOH6OB%SJ+UUWI9YsD9Mw_thumb_26d34

Schützenorden

Hier mal etwas ganz anderes.

Ein Schützenorden in Silber, 925/000.
Handgravur und nach eigenen Entwurf des Königspaar.

IMG_6627

P1020309

Ringe, Materialmix

Ringe in
Gold, Silber, Kupfer, Messing und Eisen.
ganz schön bunt.


Schoten

Ohrhänger und Anhänger in Gold und Silber, geschwärzt.
SCHOTEN Happy




EH Umzüge Hennef und Köln

Liebe Kunden, liebe Leser, hier mal ein ganz anderes Thema.


Die Chronologie eines Umzugs mit „EH-Umzüge“

Ende Mai ( um den 20. Mai 2018)
haben wir lediglich zur Kostenorientierung auf der Immoscout-Seite die angebotene Kostenermittlung angeklickt und wieder abgebrochen, als wir merkten, dass man direkt mit Speditionen in Kontakt gebracht wird. Das wollten wir gar nicht, hatten ja auch überhaupt keine Zieladresse in Köln angegeben. Wir wollten lediglich eine Orientierung haben, was wohl so ein Umzug über 700 Kilometer von von Göhren-Lebbin (Mecklenburgische Seenplatte) nach Köln kosten könnte. Aber offenbar war die Anfrage bei Immoscout sofort weitergeleitet worden, denn wir bekamen ungefragt von zwei Speditionen Angebote. Darunter am
25. Mai ein unverbindliches Angebot von EH-Umzüge mit Sitz in Hennef und einer Filiale in Köln zum Preis von 1589. Das erschien uns sehr günstig, so dass wir umgehend bei der Spedition angerufen haben. Mit einem sehr freundlichen Mitarbeiter vereinbarten wir, eine Liste der zu transportierenden Dinge zu schicken, was wir am 26. Mai getan haben.
Auf dieser Liste stand auch unsere Zieladresse in Köln – ohne Angabe der Etage. Daraufhin wurde uns am
4. Juni von demselben Mitarbeiter das, wie er schrieb, „finale Angebot“ übermittelt. Es belief sich auf einen Betrag von 1791,07 Euro und wurde von uns umgehend akzeptiert. Dass unsere genaue Zieladresse nicht in dem Vertrag stand, machte uns keine Sorgen. Wir hatten sie ja mitgeteilt und auch darauf hingewiesen, dass ein Halteverbot eingerichtet werden müsste. Das wurde uns am Telefon zugesagt.
Am
5. Juni schließlich mailte uns EH-Umzüge, den Auftrag laut Angebot mit der Bitte um Bestätigung. Im Übrigen immer noch ohne Zieladresse.
Am
6. Juni, haben wir diesen Auftrag bestätigt.
Die Bestätigung wurde von
EH-Umzüge mit Dank entgegengenommen. Alles klang so nett und unkompliziert, dass wir uns auf einen entspannten Umzug gefreut haben.
Zur Sicherheit haben wir am
29. Juni nochmals bei EH-Umzüge angerufen. Diesmal war ein anderer Mitarbeiter am Telefon. Angeblich hat er im Firmencomputer nachgeschaut, um dann zu versichern, dass
alles wie vereinbart läuft. Wir waren also vollkommen sicher, dass am Montag, 9. Juli, der Tag unseres Umzugs, alles glatt gehen würde.
Mitten im finalen Packstress erreichte uns am Freitag,
6. Juli, eine Mail.
Die Kalkulation sei fehlerhaft, man könne den Umzug für den vereinbarten Preis nicht durchführen.
Neues schriftliche Angebot:
3815,38 Euro. Mehr als das Doppelte!
Nach mehreren Telefonaten einigten wir uns notgedrungen auf einen Vergleich – allerdings zu unseren Ungunsten. Das korrigierte Angebot über
3000 Euro Festpreis kam formlos per Email mit der Bitte um Bestätigung per Email. Aus unserer Notlage heraus, sind wir auf das Angebot eingegangen und haben es bestätigt.
Und haben sogar noch angeboten, dass alle
vier fachgeschulten Umzugshelfer (so stand es im Auftrag), bei uns im Gästehaus übernachten könnten.
Es kamen nur zwei Möbelpacker, die über Nacht unterwegs waren. Trotzdem wurde zügig verladen, unsere Adresse in Köln haben wir ihnen nochmals mit auf den Weg gegeben. Als Abladezeit wurde der nächste Tag 9 Uhr vereinbart. Alles schien gut zu sein.
Finale:
Am nächsten Morgen,
10. Juli, 8.45 Uhr in unserer neuen Wohnung: Besorgt hatten wir festgestellt, dass kein Halteverbot eingerichtet war. Aber unser Möbelwagen kam – und hielt mit Warnblinker auf der Rechtsabbiegespur vor unserem Haus. Ein Mitarbeiter kam in unsere Wohnung und monierte, dass man ja vier Etagen statt zwei, wie vermutet, hoch müsse. Das sei ein Riesenproblem, trotz des geräumigen Fahrstuhls. Er telefonierte mit seinem Chef, der flugs eine neue Auftragserweiterung erstellte und nun 3595 Euro in Rechnung stellte. Bar zu zahlen vor dem Abladen. Wir weigerten uns, wollten nur den ausgehandelten Festpreis von 3000 Euro zahlen.Woraufhin EH-Umzüge die Herausgabe der Möbel verweigerte und wieder abfuhr.
Es folgten zahlreiche Telefonate, Mails wurden hin und her geschickt, in denen wir auch schon mal mit Schimpfwörtern bedacht wurden. „Wir haben etwas, was Sie wollen, Sie haben etwas, was wir wollen“, wurde uns unmissverständlich zu verstehen gegeben. Am nächsten Tag schließlich haben wir einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Damit wir überhaupt auf absehbare Zeit an unsere Möbel kommen und nicht einen wochenlangen Rechtsstreit abwarten müssten, handelt dieser einen weiteren Vergleich aus. Schließlich zahlten wir
3300 Euro und das Abladen begann am Mittwoch, 11. Juli, am späten Nachmittag. Statt der geschulten Fachkräfte waren es allerdings zart gebaute junge Männer, die unsere Möbel und Kisten zum Fahrstuhl und wieder hinaus schleppten. Schon unter der Last der Umzugskartons drohten sie zusammenzubrechen. Entsprechend sehen unsere Möbel aus, es gibt kaum ein Stück ohne Schrammen und Dellen. Aber auch ohne diese Schäden wird uns dieser Umzug als Albtraum in Erinnerung bleiben.
-
Nachtrag:
ups, mal kurz den Firmennamen geändert:
Nun "auch" Hofteam GmbH ?










Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher, wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Webseiten. Wir möchten, dass Sie sich hierbei sicher und wohl fühlen. Der Schutz Ihrer Privatsphäre hat für uns einen hohen Stellenwert. Die Datenschutzerklärung finden Sie links im Menu